Schmuckbild Startseite

BEGINN
Bleiben Sie auf dem Laufenden!

Zahlen über Zahlen

Die Rechengrößen 2016 in der Übersicht - ein KomPart-Service

Titel Rechengrößen 2016 Titel Rechengrößen 2016

Bezugsgröße, Beitragsbemessungsgrenzen, durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz und, und, und … Diese Zahlen wirken eher unscheinbar - doch sie sind wichtig. Der KomPart-Verlag stellt auch für das Jahr 2016 eine umfassende Übersicht der aktuellen Rechengrößen als PDF zur Verfügung - ein Service für alle, die mit diesen Zahlen arbeiten oder die es ganz genau wissen wollen. Das aktuelle Service-Blatt listet auf fünf Seiten die maßgeblichen Werte im Versicherungs- und Beitragsrecht, die Rechengrößen im Leistungsrecht und die Werte im Pflegeversicherungsrecht auf. 

 

G+G 06/16: Leichtes Gepäck für Klinikpatienten

Wie das Entlassmanagement den Weg nach Hause ebnet

G+G 06/16 Titel - kpk G+G 06/16 Titel - kpm

Die sektorenübergreifende Versorgung gehört zu den thematischen Dauerbrennern der Debatte in Deutschland, respektive die Verbesserung der Versorgung. Und theoretisch funktioniert das Alles schon ganz prima. In der Praxis jedoch hakt es häufiger, als es manchem gesundheitspolitischen Tischredner behagt. Von "Management" im eigentlichen Sinne kann da oft nicht die Rede sein, wenn der Patient nach Fuß-OP und der Entlassung aus der Klinik zu Hause auf den Rollstuhl noch warten muss oder nach überstandenem Schlaganfall der Platz in der Rehaklinik fehlt. Was falsch läuft und vor allem wie es besser funktionieren kann mit dem Entlass-Management, diesem Schwerpunkt widmet sich die Juniausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Unter anderem hat Reporterin Silke Heller-Jung das Marienhospital in Bottrop besucht. Außerdem geht G+G der Frage nach, warum ausgerechnet im dritten Teil des Vorzeigeprojekts "Pflegereform" Sand ins Getriebe kommt. Und schließlich: Warum die Ausgaben fürs Krankengeld seit Jahren steigen und welche Schlüsse die Gesundheitsweisen daraus gezogen haben. 

G+G 05/16: Health Literacy – Vom Bauchgefühl zum Besser-Wissen

Warum die Deutschen mehr Gesundheitskompetenz brauchen

G+G 05/16 Cover - kpk G+G 05/16 Cover - kpm

Gesundheitsinfos zu finden, zu beurteilen und zu nutzen, fällt vielen Bürgern schwer. Insbesondere Deutschland erweist sich im europäischen Vergleich als unterdurchschnittlich. Das zeigen neueste Zahlen der Universität Bielefeld. Über die Hälfte der Bevölkerung ist überfordert, vor allem die sozial Benachteiligten. Jeder fünfte bildungsferne Jugendliche mit Migrationshintergrund findet es etwa schwierig herauszufinden, wo er im Krankheitsfall professionelle Hilfe bekommt. Bei älteren Menschen ist es gar mehr als ein Viertel. Die Folge: Schon bei leichter Erkrankung geht’s – oft unnötigerweise – in die Klinik. Und wenn der Weg dann doch in die klassische Praxis führt, haben viele große Probleme, ihrem Arztes oder Apotheker zu folgen. Die ehemalige Gesundheitsweise Prof. Dr. Doris Schaeffer und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Gudrun Quenzel erläutern die wichtigsten Ergebnisse ihrer Untersuchung. Eine Konsequenz haben die Universität Bielefeld, die Hertie School of Governance und der AOK-Bundesverband bereits gezogen. Sie werden gemeinsam einen "Nationalen Aktionsplan für Gesundheitskompetenz" entwickeln. Schirmherr ist kein geringerer als Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe selbst. Weitere Themen der Maiausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G): Warum späte Mütter kluge Kinder haben und sich Ex-Gesundheitsminister Horst Seehofer geirrt hat.

KomPart im Film

Get the Flash Player to see this player.

G+G 04/16: Wissen mit weißer Weste

Wie die ärztliche Fortbildung frei von Interessenkonflikten bleibt

G+G 04/16 Cover - kpk G+G 04/16 Cover - kpm

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie zitiert Schätzungen, wonach 60 bis 70 Prozent aller Fortbildungen für Ärzte in Deutschland von der Industrie zumindest mitfinanziert sind. Ärztinnen und Ärzte müssen sich aber selbstverständlich fortbilden, damit der medizinische Fortschritt in der Praxis ankommt und die Behandlungsqualität stimmt. Wie sie auf dem Laufenden bleiben, ohne den Interessen Dritter auf den Leim zu gehen, beschreibt Florian Staeck in der Aprilausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-). Außerdem: der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR): Seit 30 Jahren gibt es jetzt das Gremium der "Gesundheitsweisen". 23 Jahre davon ist Prof. Dr. Eberhard Wille mit dabei, derzeit als stellvertretender Vorsitzender. Der mittlerweile 74-Jährige zieht in der G+G Bilanz anlässlich des runden Jubiläums. Bilanz zieht auch Maria Klein-Schmeink. Für die gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, hat die Große Koalition die Weichen falschgestellt. Und schließlich: "Ich kann mit Mitleid gar nicht“, sagt Nicole Staudinger. Die junge Mutter und Unternehmerin hat den Brustkrebs besiegt und über die Krankheit geschrieben. 

G+G 03/16: Ein Hauch Leben

Neue Studie: Wie Patienten mit künstlicher Beatmung den Alltag zu Hause bewältigen

Cover: G+G 03/16 G+G 03/16 Cover - kpm

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie zitiert Schätzungen, wonach 60 bis 70 Prozent aller Fortbildungen für Ärzte in Deutschland  von der Industrie zumindest mitfinanziert sind. Ärztinnen und Ärzte müssen sich aber selbstverständlich fortbilden, damit der medizinische Fortschritt in der Praxis ankommt und die Behandlungsqualität stimmt. Wie sie auf dem Laufenden bleiben, ohne den Interessen Dritter auf den Leim zu gehen, beschreibt Florian Staeck in der Aprilausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-). Außerdem: der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR): Seit 30 Jahren gibt es jetzt das Gremium der "Gesundheitsweisen". 23 Jahre davon ist Prof. Dr. Eberhard Wille mit dabei, derzeit als stellvertretender Vorsitzender. Der mittlerweile 74-Jährige zieht in der G+G Bilanz anlässlich des runden Jubiläums. Bilanz zieht auch Maria Klein-Schmeink. Für die gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, hat die Große Koalition die Weichen falschgestellt. Und schließlich: "Ich kann mit  Mitleid gar nicht“, sagt Nicole Staudinger. Die junge Mutter und  Unternehmerin hat den Brustkrebs  besiegt und über die Krankheit geschrieben.

Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Film zum Versorgungs-Report 2015/16


G+G 02/16: Reformer in Spendierhosen

Was die Gesundheitspolitik der Koalition kostet – und was sie den Bürgern bringt

G+G 02/16 Titel - kpk G+G 02/16 Titel - kpm

Die laufende Legislaturperiode könnte gesundheitspolitisch zur bislang teuersten Regierungszeit der vergangenen Jahrzehnte werden. Nach einigen richtigen und wichtigen Reformschritten drohe die Bilanz der Großen Koalition zu kippen, sagt Kai Senf. Der Politikchef des AOK-Bundesverbandes hat das Reformpaket von Union und SPD nach gut der Hälfte der Wahlperiode unter die Lupe genommen. Außerdem geht es in der Februarausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" um finanzielle Hilfen für demenziell erkrankte oder gebrechliche Menschen zur Betreuung und Entlastung. Wie Senioren länger zu Hause leben können, wenn Hauswirtschaft und Pflege ihre Kompetenzen bündeln, zeigt ein Beispiel aus Bremen. Und Thüringens Sozialministerin Heike Werner spricht im G+G-Interview über mehr Geld für die Pflegekräfte, mehr Zeit für den Klinikumbau und, wie sie Schwachstellen der Versorgung anpacken will. Schließlich geht’s um die Frage, warum Landärzte stärker belastet sind als Mediziner in der Stadt.

 

G+G 01/16: Wünsche für den Wettbewerb

20 Jahre freie Kassenwahl – eine kritische Bilanz

Titel: G+G 01/16 G+G 01/16 Cover - kpm

Vier von fünf Krankenkassen sind in den vergangenen 20 Jahren verschwunden. Genauso lange dürfen alle gesetzlich Versicherten ihre Krankenkasse frei wählen. Professor Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) blickt in der Titelgeschichte des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) ein wenig ernüchternd zurück auf die vergangenen zwei Jahrzehnte:  "Die ausgelöste Wettbewerbsorientierung ist bis heute unvollkommen geblieben", schreibt er. Zu oft sei es fast nur um die Beitragshöhe. Jacobs wünscht sich einen konsequenten Wettbewerb um gute Versorgung und bleibt dabei optimistisch: "In der 130-jährigen Geschichte der GKV kommt es wohl auf zehn Jahre mehr oder weniger auch nicht an." Weitere Themen in der Januarausgabe sind 30 Jahre Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen, der Deutsche Pflegetag 2016 und eine Reportage über den Kampf gegen Kinderlähmung in Indien.

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

G+G-Lexikon - k G+G-Lexikon - m

Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

Hier bestellen

Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel

Titelbild Die Reformfibel Reformfibel Titelbild - kpm

Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.

Weitere Infos zur Reformfibel

Gesundheitsförderung für Auszubildende

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2015 des WIdO


G+G-Spezial 05/16: Schlupflöcher schließen

Arzneimittelgesetze: Positionen, Konzepte, Projekte

G+G-Spezial 05/16 Cover - kpk G+G-Spezial 05/16 Cover - kpm

Medikamente bezahlbar zu halten, ohne die Innovationskraft zu verlieren, das war das Ziel des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes (AMNOG) von 2011. Seitdem müssen sich neue Arzneimittel einer Nutzenbewertung unterziehen, deren Ergebnisse Grundlage für anschließende Preisverhandlungen zwischen Hersteller und Krankenkassen sind. Doch mit der Entwicklung seit 2011 sind weder Pharmaunternehmen noch Krankenkassen völlig zufrieden. Deshalb hat die Bundesregierung mit den Herstellern in einem Pharmadialog über die Zukunft der Arzneimittelversorgung gesprochen. Die Ergebnisse des Dialogs sollen nun in Gesetze gefasst werden. Wie aber sollte die künftige Arzneimittelversorgung gestaltet werden? Die Positionen, Konzepte und Projekte zeigt das G+G-Spezial auf.

G+G-Spezial 03/16: Angebote besser bündeln

Beratung in der Sozialversicherung – Probleme, Konzepte, Perspektiven

Cover: G+G-Spezial 03/16 Cover: G+G-Spezial 03/16 - kpm

Quer durch Gesetze und politische Initiativen zeigt sich seit einigen Jahren der Trend zu mehr Beratung in der Sozialversicherung. "Das ist sinnvoll – solange keine Doppelstrukturen entstehen", findet Simone Burmann, Referatsleiterin in der Abteilung "Pflege" im AOK-Bundesverband. Bernhard Scholten sieht das ähnlich. Er leitet die Abteilung Soziales und Demografie im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz und setzt im Interview mit G+G-Spezial insbesondere auf das Knohow der Pflegekassen: "Die Kompetenz der Pflegekassen wird auch künftig gebraucht, wenn die Kommunen stärker für die Entwicklung regionaler Pflegestrukturen verantwortlich sind."

G+G-Spezial 12/15: Rollenwechsel

Junge Selbsthilfe – Neue Ideen für die Nachwuchsarbeit

G+G-Spezial 12/15 Cover - kpk G+G-Spezial 12/15 Cover - kpm

Viele junge Leute brauchen Hilfe, wenn es etwa um psychische Probleme, soziale Ängste, Depression, Mobbing, Trauer nach dem Verlust eines Angehörigen oder Prüfungsangst geht. Andere suchen nach Lösungen im Umgang mit einer Krankheit und den sich daraus ergebenden beruflichen und sozialen Schwierigkeiten. Einmischen, mitgestalten, sich beteiligen – wenn es um ihre Belange geht, wollen junge Menschen mitreden. Die Selbsthilfe ist dafür genau der richtige Ort. Doch immer noch nutzen zu wenige junge Menschen diese Chance.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Zertifizierte Krebszentren als Vorbild für Qualitätsorientierung

Der Film zum Krankenhaus-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.