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Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel
Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.
KomPart im Film
G+G 03/12: Pflege mit Doktorhut?
Der Bedarf für Pflege steigt, aber die Fachkräfte werden knapp. Deshalb sind künftig mehr sowie sowie gut ausgebildete Fachkräfte gefragt. Aber wie sieht eine gute Pflegeausbildung aus und wie lässt sich der Beruf attraktiver gestalten? Was für einen qualifizierten Nachwuchs in der Pflege nötig ist, analysiert Professor Stefan Sell, Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz, in der Titelgeschichte der Märzausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G-Spezial 03/12: Gesünder leben mit Web und App
Zum ersten Mal hat der AOK-Bundesverband den "AOK-Leonardo - Gesundheitspreis für Digitale Prävention" verliehen. Damit soll das Potenzial von Web und App für die gesundheitliche Prävention stärker genutzt und so mehr Menschen erreicht werden. Auf der CeBIT 2012 in Hannover wurden innovative Projekte und Ideen ausgezeichnet. Mehr über AOK-Leonardo, die Preisträger, Bewerber und Förderer in der Märzausgabe des G+G-Spezial.
G+G 02/12: Augenmaß statt Übermaß
Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen, und dafür darf nichts zu teuer sein - diese Ansicht vertreten viele. Allerdings wird oft überdiagnostiziert und übertherapiert. Warum viel Therapie Patienten oft wenig hilft, erläutert die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G 01/12: Das Alphabet der Versorgung - Zehn Jahre DMP
Eine höhere Lebensqualität, weniger Folgeerkrankungen und eine niedrigere Sterblichkeitsrate - Disease-Management-Programme (DMP) verbessern die Situation für chronisch Kranke. Vor zehn Jahren trat die gesetzliche Basis für die Programme in Kraft. Eine Zwischenbilanz zieht die Januar-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem bewerten Exerten des AOK-Bundesverbandes, ob das seit Anfang Januar geltende Versorgungsstrukturgesetz seinen ursprünglichen Anspruch erfüllt, oder ob es eher eine "Reform auf Diät" ist.
G+G 12/11: Weißkittel für Blaumänner
Wie sich Betriebsärzte um die Gesundheit am Arbeitsplatz kümmern - das zeigen Christoph Fuhr (Text) und Dirk Hoppe (Foto) in ihrer Titelreportage der G+G 12/11. Sie schauten sich in vier Unternehmen unterschiedicher Branchen um und entdeckten die Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit dieses Berufs. So reicht das Aufgabenspektrum eines Betriebsarztes vom Aufspüren von Gesundheitsgefahren bis hin zum Vermeiden von arbeitsplatzbedingten Erkrankungen.
G+G 11/11: Pille nach Maß?
Kosten sparen, Nebenwirkungen vermeiden, maßgeschneidert heilen: Die individualisierte Medizin verspricht Patienten und Krankenkassen großen Nutzen. Aber was ist wirklich dran an dem Konzept, das vor allem Hersteller von Arzneimitteln und Gentests als Fortschritt feiern? In der Titelgeschichte der Novemberausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreibt und bewertet Dr. Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, den Sachstand. Weitere Themen der G+G 11/11: Erkenntnisse aus dem neuen Versorgungs-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und ein Blick auf den Umgang der Schweizer Ärzte und Pflegekräfte mit Fehlern.
G+G 10/11: Herr Doktor, die Rechnung bitte!
Mehr Transparenz sowie ein höheres Kosten- und Gesundheitsbewusstsein der Versicherten - das versprechen sich die Befürworter der Kostenerstattung davon, wenn der Arzt seine Leistung dem Patienten direkt in Rechnung stellt. Ob die Kostenerstattung diese Erwartungen tatsächlich erfüllt, hat ein Autorenteam der Hochschule Fulda anhand von Beispielen aus dem Ausland untersucht. Über das Ergebnis berichten sie in der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Die G+G-Reportage schildert, wie die Kasseler Stottertherapie Betroffenen hilft, ihr sprachliches Handicap zu überwinden.
G+G 09/11: Helfen, bis der Arzt kommt
Verletzten und kranken Menschen helfen, noch bevor der Arzt da ist - das ist der Job von Rettungsassistenten. Wie die "Nachwuchs-Retter" auf den medizinischen Ernstfall vorbereitet werden, zeigen Monika Eschner (Text) und Jürgen Schulzki (Fotos) in der Titelreportage des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G 07-08/11: Nach Behandlungsfehlern ist Reden Gold
Antibiotika galten lange Zeit als eine Art Zaubermittel gegen Infektionen. Inzwischen aber sind viele Keime resistent gegen Antiobiotika. Ein Grund für diese Entwicklung ist der allzu leichtfertige Umgang mit den Wirkstoffen. Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), analysiert in der Titelgeschichte der Sommerausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) die Situation und zeigt Möglichkeiten auf, wie Antibiotika im Rennen mit resistenten Keime vorn bleiben können.
G+G 06/11: Nachwuchs für die Pflege
Wer einen Ausbildungsplatz in der Pflegebranche sucht, hat gute Chancen: Die Pflege ist der Jobmomtor in Deutschland. So ist die die Zahl der Stellen in der Altenpflege von 2007 bis 2009 um rund 80.000 gestiegen. Etwa jeder dritte Auszubildende ist ein Umschüler. Die G+G-Autoren Jörn Hons (Text), Jens Lehmkühler und Tristan Vankann (Fotos) haben zwei Pflege-Umschüler bei ihrem Job in Bremer Heimen begleitet und beschreiben die Arbeit in der aktuellen Titelreportage des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G-Spezial 05/11: Entscheidung für das Leben
Trotz grundsätzlich positiver Bilanz des seit 1997 geltenden Transplantationsgesetzes hat sich an der Bereitschaft der Bevölkerung zur Organspende wenig geändert. Noch immer sterben pro Jahr rund 1.000 Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Daher setzt sich jetzt eine parteiübergreifende Initiative für eine Entscheidungslösung ein, die auch der AOK-Bundesverband unterstützt. Über Hintergründe, Positionen und Perspektiven informiert die Spezialausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
Bundesweiter Start des AOK-Arztnavigators - der Film
Pressekonferenz am 03.05.11
Eine Woche im August
Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.
