BEGINN
Bleiben Sie auf dem Laufenden!
G+G 01/12: Das Alphabet der Versorgung - Zehn Jahre DMP
Eine höhere Lebensqualität, weniger Folgeerkrankungen und eine niedrigere Sterblichkeitsrate – Disease-Management-Programme (DMP) verbessern die Situation für chronisch Kranke. Vor zehn Jahren trat die gesetzliche Basis für die Programme in Kraft. Eine Zwischenbilanz zieht die Januar-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem bewerten Exerten des AOK-Bundesverbandes, ob das seit Anfang Januar geltende Versorgungsstrukturgesetz seinen ursprünglichen Anspruch erfüllt, oder ob es eher eine "Reform auf Diät" ist.
G+G 12/11: Weißkittel für Blaumänner
Wie sich Betriebsärzte um die Gesundheit am Arbeitsplatz kümmern - das zeigen Christoph Fuhr (Text) und Dirk Hoppe (Foto) in ihrer Titelreportage der G+G 12/11. Sie schauten sich in vier Unternehmen unterschiedicher Branchen um und entdeckten die Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit dieses Berufs. So reicht das Aufgabenspektrum eines Betriebsarztes vom Aufspüren von Gesundheitsgefahren bis hin zum Vermeiden von arbeitsplatzbedingten Erkrankungen.
G+G 11/11: Pille nach Maß?
Kosten sparen, Nebenwirkungen vermeiden, maßgeschneidert heilen: Die individualisierte Medizin verspricht Patienten und Krankenkassen großen Nutzen. Aber was ist wirklich dran an dem Konzept, das vor allem Hersteller von Arzneimitteln und Gentests als Fortschritt feiern? In der Titelgeschichte der Novemberausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) beschreibt und bewertet Dr. Gerhard Schillinger, Leiter des Stabs Medizin im AOK-Bundesverband, den Sachstand. Weitere Themen der G+G 11/11: Erkenntnisse aus dem neuen Versorgungs-Report des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und ein Blick auf den Umgang der Schweizer Ärzte und Pflegekräfte mit Fehlern.
G+G 10/11: Herr Doktor, die Rechnung bitte!
Mehr Transparenz sowie ein höheres Kosten- und Gesundheitsbewusstsein der Versicherten - das versprechen sich die Befürworter der Kostenerstattung davon, wenn der Arzt seine Leistung dem Patienten direkt in Rechnung stellt. Ob die Kostenerstattung diese Erwartungen tatsächlich erfüllt, hat ein Autorenteam der Hochschule Fulda anhand von Beispielen aus dem Ausland untersucht. Über das Ergebnis berichten sie in der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G 09/11: Helfen, bis der Arzt kommt
Verletzten und kranken Menschen helfen noch bevor der Arzt da ist – das ist der Job von Rettungsassistenten. Wie die "Nachwuchs-Retter" auf den medizinischen Ernstfall vorbereitet werden, zeigen Monika Eschner (Text) und Jürgen Schulzki (Fotos) in der Titelreportage des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G 07-08/11: Nach Behandlungsfehlern ist Reden Gold
Auch wenn niemand gerne einen Fehler zugibt, so ist es gerade nach medizinischen Zwischenfällen wichtig, dass Ärzte und Pflegende mit dem betroffenen Patienten reden. Daher hat das Aktionsbündnis Patientensicherheit Leitlinien entwickelt, um die Kommunikation zu erleichtern. In seiner Sommerausgabe erläutert das AOK-Magazin "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) die Empfehlungen des Aktionsbündnisses und fragt nach, wie Peer Review die Fehlersuche in Krankenhäusern verbessern. In der Titelgeschichte der aktuellen G+G geht es um einen zu leichtfertigen Umgang mit Antibiotika und den Folgen.
G+G 06/11: Nachwuchs für die Pflege
Wer einen Ausbildungsplatz in der Pflegebranche sucht, hat gute Chancen: Die Pflege ist der Jobmomtor in Deutschland. So ist die die Zahl der Stellen in der Altenpflege von 2007 bis 2009 um rund 80.000 gestiegen. Gut ein Drittel aller Auszubildenden sind Umschüler. Die G+G-Autoren Jörn Hons (Text), Jens Lehmkühler und Tristan Vankann (Fotos) haben zwei Pflege-Umschüler bei ihrem Job in Bremer Heimen begleitet und beschreiben die Arbeit in der aktuellen Titelreportage des AOK- Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
Das macht sich bezahlt - Betriebliche Gesundheitsförderung
Die AOK hat seit 2003 insgesamt 262 Unternehmen verschiedener Branchen und Größen nach ihren Erfahrungen mit betrieblicher Gesundheitsförderung befragt. Dabei handelte es sich um Projekte, die von der AOK fachlich begleitet wurden. Die Ergebnisse zeigen, welche Themenstellungen in den Projekten bearbeitet und worin die Verantwortlichen den hauptsächlichen Nutzen der Projekte sahen. Dabei wurde von den verantwortlichen Projektleitern in den Unternehmen über die Verbesserung von Gesundheit und Motivation der Beschäftigten die Verbesserung der Kostensituation und der Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Einzelne Projekte sind als Beispiele guter Praxis in "Das macht sich bezahlt" ausführlicher dargestellt.
G+G-Spezial 05/11: Entscheidung für das Leben
Pro Jahr sterben rund 1.000 Menschen, weil es für sie kein Spenderorgan gibt. Um das zu ändern, setzt sich eine parteiübergreifende Initiative für neue rechtliche Rahmenbedingungen des seit 1997 geltenden Transplantationsgesetzes ein. Über Hintergründe, Positionen und Perspektiven informiert die Spezialausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).
G+G 05/11: Meinen Doc empfehl ich weiter!
Mit ihrem Arztnavigator hat die AOK gemeinsam mit der BARMER GEK und der Weissen Liste die größte Patientenbefragung in Deutschland gestartet. Rund 30 Millionen Versicherte können so ihren Arzt bewerten und damit anderen Versicherten wertvolle Hinweise bei der Suche nach dem geeigneten Arzt geben. Welche Vorteile das Anfang Mai gestartete Internet-Portal auch den Ärzten bietet und nach welchen Kriterien der Fragebogen erstellt worden ist, darüber berichtet die Titelgeschichte der Mai-Ausgabe des AOK-Magazin Gesundheit und Gesellschaft (G+G).
Bundesweiter Start des AOK-Arztnavigators - der Film
G+G 04/11: Der Hausarzt der Zukunft ist Teamplayer
Kein Einzelkämpfer mehr, sondern ein Teamplayer, der gemeinsam mit anderen medizinischen Berufsgruppen die Grundversorgung der Bevölkerung organisiert - so sieht der Gesundheitsweise Prof. Ferdinand Gerlach die Zukunft des Hausarztes. Wie die medizinische Versorgung neu gestaltet werden sollte, erläutert der Frankfurter Mediziner in der April-Ausgabe des AOK-Magazins "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G)
G+G 03/11: Nur die Liebe zählt
Eine große Befreiung für viele Frauen der 60er-Jahre war die Vermarktung der Anti-Baby-Pille: "Endlich hingen Sexualität und Kinderkriegen nicht mehr zwangsläufig zusammen", zitiert Autorin Katrin Zöfel in der Titelgeschichte der März-Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Mehr zur Geschichte des Hormonpräparats und zu den modernen medizinischen Herausforderungen gibt es in der aktuellen G+G.
Innovation - Imagebroschüre der AOK
In einer überarbeiteten und aktualisierten Neuauflage ist die Imagebroschüre "Innovation" der AOK erscheinen. Darin wird aufgezeigt, welche Innovationen die Gesundheitskasse ihren rund 24 Millionen Versicherten bietet. Konzeption, Gestaltung und Redaktion lagen - wie schon bei der Erstauflage - beim KomPart-Verlag.
G+G 02/11: Weg mit den Wartezeiten
"Weg mit den Wartezeiten" ist das Mindeste, was das geplante Versorgungsgesetz der Bundesregierung bringen sollte. Darüber hinaus müsse es bei der erneuten Reform vor allem um "Mehr Qualität fürs Geld" gehen, schreibt Jan Carels, Geschäftsführer Politik im AOK-Bundesverband, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Planung und Gestaltung der medizinischen Versorgung seien völlig überholt und müssten sich künftig am Bedarf der Versicherten vor Ort orientieren. Wie das aussehen kann, skizziert Carels in der neuen G+G.
G+G 01/11: Stark wie die Gänseblümchen
Sie betreuen schwer kranke Kinder, bringen die kleinen Patienten zum lächeln und gehen mit den Eltern durch dick und dünn - die Mitarbeiterinnen des Intensivpflegedienstes "Gänseblümchen". Sie unterstützen Familien dabei, den Alltag mit schwer erkrankten Kindern zu Hause zu meistern. Wie sie das bewerkstelligen, zeigen Kay Funke-Kaiser (Text) und Stefan Boness (Fotos) in der Titelreportage der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) auf. Außerdem: Karl-Heinz Schönbach, Geschäftsführer Versorgung des AOK-Bundesverbandes, analyisiert die bisher vorliegenden Konzepte für eine Neugestaltung der medizinischen Versorgung.
Eine Woche im August
Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.
