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Zahlen über Zahlen

Die Rechengrößen 2016 in der Übersicht - ein KomPart-Service

Titel Rechengrößen 2016 Titel Rechengrößen 2016

Bezugsgröße, Beitragsbemessungsgrenzen, durchschnittlicher Zusatzbeitragssatz und, und, und … Diese Zahlen wirken eher unscheinbar - doch sie sind wichtig. Der KomPart-Verlag stellt auch für das Jahr 2016 eine umfassende Übersicht der aktuellen Rechengrößen als PDF zur Verfügung - ein Service für alle, die mit diesen Zahlen arbeiten oder die es ganz genau wissen wollen. Das aktuelle Service-Blatt listet auf fünf Seiten die maßgeblichen Werte im Versicherungs- und Beitragsrecht, die Rechengrößen im Leistungsrecht und die Werte im Pflegeversicherungsrecht auf. 

 

G+G 04/16: Wissen mit weißer Weste

Wie die ärztliche Fortbildung frei von Interessenkonflikten bleibt

G+G 04/16 Cover - kpk G+G 04/16 Cover - kpm

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie zitiert Schätzungen, wonach 60 bis 70 Prozent aller Fortbildungen für Ärzte in Deutschland von der Industrie zumindest mitfinanziert sind. Ärztinnen und Ärzte müssen sich aber selbstverständlich fortbilden, damit der medizinische Fortschritt in der Praxis ankommt und die Behandlungsqualität stimmt. Wie sie auf dem Laufenden bleiben, ohne den Interessen Dritter auf den Leim zu gehen, beschreibt Florian Staeck in der Aprilausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-). Außerdem: der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR): Seit 30 Jahren gibt es jetzt das Gremium der "Gesundheitsweisen". 23 Jahre davon ist Prof. Dr. Eberhard Wille mit dabei, derzeit als stellvertretender Vorsitzender. Der mittlerweile 74-Jährige zieht in der G+G Bilanz anlässlich des runden Jubiläums. Bilanz zieht auch Maria Klein-Schmeink. Für die gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, hat die Große Koalition die Weichen falschgestellt. Und schließlich: "Ich kann mit Mitleid gar nicht“, sagt Nicole Staudinger. Die junge Mutter und Unternehmerin hat den Brustkrebs besiegt und über die Krankheit geschrieben. 

G+G 03/16: Ein Hauch Leben

Neue Studie: Wie Patienten mit künstlicher Beatmung den Alltag zu Hause bewältigen

Cover: G+G 03/16 G+G 03/16 Cover - kpm

Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie zitiert Schätzungen, wonach 60 bis 70 Prozent aller Fortbildungen für Ärzte in Deutschland  von der Industrie zumindest mitfinanziert sind. Ärztinnen und Ärzte müssen sich aber selbstverständlich fortbilden, damit der medizinische Fortschritt in der Praxis ankommt und die Behandlungsqualität stimmt. Wie sie auf dem Laufenden bleiben, ohne den Interessen Dritter auf den Leim zu gehen, beschreibt Florian Staeck in der Aprilausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G-). Außerdem: der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR): Seit 30 Jahren gibt es jetzt das Gremium der "Gesundheitsweisen". 23 Jahre davon ist Prof. Dr. Eberhard Wille mit dabei, derzeit als stellvertretender Vorsitzender. Der mittlerweile 74-Jährige zieht in der G+G Bilanz anlässlich des runden Jubiläums. Bilanz zieht auch Maria Klein-Schmeink. Für die gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, hat die Große Koalition die Weichen falschgestellt. Und schließlich: "Ich kann mit  Mitleid gar nicht“, sagt Nicole Staudinger. Die junge Mutter und  Unternehmerin hat den Brustkrebs  besiegt und über die Krankheit geschrieben.

KomPart im Film

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G+G 02/16: Reformer in Spendierhosen

Was die Gesundheitspolitik der Koalition kostet – und was sie den Bürgern bringt

G+G 02/16 Titel - kpk G+G 02/16 Titel - kpm

Die laufende Legislaturperiode könnte gesundheitspolitisch zur bislang teuersten Regierungszeit der vergangenen Jahrzehnte werden. Nach einigen richtigen und wichtigen Reformschritten drohe die Bilanz der Großen Koalition zu kippen, sagt Kai Senf. Der Politikchef des AOK-Bundesverbandes hat das Reformpaket von Union und SPD nach gut der Hälfte der Wahlperiode unter die Lupe genommen. Außerdem geht es in der Februarausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" um finanzielle Hilfen für demenziell erkrankte oder gebrechliche Menschen zur Betreuung und Entlastung. Wie Senioren länger zu Hause leben können, wenn Hauswirtschaft und Pflege ihre Kompetenzen bündeln, zeigt ein Beispiel aus Bremen. Und Thüringens Sozialministerin Heike Werner spricht im G+G-Interview über mehr Geld für die Pflegekräfte, mehr Zeit für den Klinikumbau und, wie sie Schwachstellen der Versorgung anpacken will. Schließlich geht’s um die Frage, warum Landärzte stärker belastet sind als Mediziner in der Stadt.

 

G+G 01/16: Wünsche für den Wettbewerb

20 Jahre freie Kassenwahl – eine kritische Bilanz

Titel: G+G 01/16 G+G 01/16 Cover - kpm

Vier von fünf Krankenkassen sind in den vergangenen 20 Jahren verschwunden. Genauso lange dürfen alle gesetzlich Versicherten ihre Krankenkasse frei wählen. Professor Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) blickt in der Titelgeschichte des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) ein wenig ernüchternd zurück auf die vergangenen zwei Jahrzehnte:  "Die ausgelöste Wettbewerbsorientierung ist bis heute unvollkommen geblieben", schreibt er. Zu oft sei es fast nur um die Beitragshöhe. Jacobs wünscht sich einen konsequenten Wettbewerb um gute Versorgung und bleibt dabei optimistisch: "In der 130-jährigen Geschichte der GKV kommt es wohl auf zehn Jahre mehr oder weniger auch nicht an." Weitere Themen in der Januarausgabe sind 30 Jahre Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen, der Deutsche Pflegetag 2016 und eine Reportage über den Kampf gegen Kinderlähmung in Indien.

Gesundheitsversorgung von Kindern und Jugendlichen

Der Film zum Versorgungs-Report 2015/16


G+G 12/15: Wie geht’s euch, Kinder?

So ist es um die Gesundheit der Jüngsten bestellt

G+G-Cover 12/15 G+G 12/15 Cover - kpm

Wie Ärzte Kinder und Jugendliche medizinisch versorgen, hängt vom Wohnort ab. Das legen die Analysen des Versorgungs-Reports 2015 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) nahe. Ein Grund für die regionalen Unterschiede: Es fehlen einheitliche Standards für Diagnosen und Indikationen. Der Versorgungs-Report nennt insbesondere Mandel- und Blinddarmoperationen als Beispiele. Außerdem gibt der designierte Vorstandsvorsitzende das erste große Interview nach seiner Wahl. Ab Januar übernimmt Martin Litsch den Chefsessel im AOK-Bundesverband. Weitere Themen der Dezemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G): Eine Zwischenbilanz nach einem Jahr der NAKO-Gesundheitsstudie und warum beruflicher Erfolg nicht unbedingt zufriedener macht.

G+G 11/15: Gute Arbeit, Herr Doktor!

Feedback oder Bonus: Was die ärztliche Leistung beflügelt

G+G 11/15 Cover - kpk G+G 11/15 Cover - kpm

Geld allein sorgt nicht immer dafür, dass der Arzt das Richtige tut, und finanzielle Anreize führen nicht unbedingt zu einer besseren Versorgung. Ärzte seien umstellt von finanziellen Anreizen, schreibt Stephan Feldmann, Experte für Vergütung in der Abteilung Ambulante Versorgung des AOK-Bundesverbandes, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Und nicht immer behalte das Berufsethos die Oberhand. Die Titelgeschichte beleuchtet Ansätze, das zu ändern. Außerdem berichtet G+G-Reporterin Änne Töpfer aus einem niedersächsischen Demenzdorf. Im G+G-Interview erzählt Heiko Michael Wahl, wie Pflegeheimbewohner mit Flüchtlingen Deutsch üben. Wahl ist Abteilungsleiter an der Valckenburgschule Ulm, die sich als eine von acht Pilotschulen für Altenpflegehelfer auf Flüchtlinge und Migranten konzentriert.
 

Alternative Wohnformen für Pflegebedürftige

Der Film zum Pflege-Report 2015 des WIdO


"Stichwort: Gesundheitswesen" - die aktualisierte Neuauflage

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Das G+G-Lexikon "Stichwort: Gesundheitswesen" umfasst in seiner vierten, vollständig überarbeiteten Auflage alle relevanten Änderungen bis zum Versorgungsstrukturgesetz - von nichtärztlichen Gesundheitsberufen über die spezialfachärztliche Versorgung bis zur neuen Struktur des Gemeinsamen Bundesausschusses. "Stichwort: Gesundheitswesen" ist mit seinen knapp 450 Stichworten ein umfassendes Nachschlagewerk. Ein Handbuch von Experten für Einsteiger und Insider. Mit zahlreichen weiterführenden Links und einem umfangreichen Abkürzungsverzeichnis.

Hier bestellen

Neu im KomPart-Verlag: Die Reformfibel

Titelbild Die Reformfibel Reformfibel Titelbild - kpm

Sie wollen wissen, wann die Festbeträge beschlossen worden sind? Wer die Praxisgebühr eingeführt hat? Wie hoch das Krankenhaus-Notopfer war? In der Reformfibel finden Sie die Antworten. Das jetzt erschienene Handbuch der Gesundheitsreformen stellt 23 Gesundheitsgesetze auf 96 Seiten dar. Getrennt nach den Themenfeldern Versicherte, Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen, verbunden durch Hintergrundtexte zu den jeweiligen Legislaturperioden. Vom Gesundheitsreformgesetz unter Helmut Kohl bis zum Versorgungsstrukturgesetz unter Angela Merkel.

Weitere Infos zur Reformfibel

Gesundheitsförderung für Auszubildende

Der Film zum Fehlzeiten-Report 2015 des WIdO


G+G-Spezial 03/16: Angebote besser bündeln

Beratung in der Sozialversicherung – Probleme, Konzepte, Perspektiven

Cover: G+G-Spezial 03/16 Cover: G+G-Spezial 03/16 - kpm

Quer durch Gesetze und politische Initiativen zeigt sich seit einigen Jahren der Trend zu mehr Beratung in der Sozialversicherung. "Das ist sinnvoll – solange keine Doppelstrukturen entstehen", findet Simone Burmann, Referatsleiterin in der Abteilung "Pflege" im AOK-Bundesverband. Bernhard Scholten sieht das ähnlich. Er leitet die Abteilung Soziales und Demografie im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz und setzt im Interview mit G+G-Spezial insbesondere auf das Knohow der Pflegekassen: "Die Kompetenz der Pflegekassen wird auch künftig gebraucht, wenn die Kommunen stärker für die Entwicklung regionaler Pflegestrukturen verantwortlich sind."

G+G-Spezial 12/15: Rollenwechsel

Junge Selbsthilfe – Neue Ideen für die Nachwuchsarbeit

G+G-Spezial 12/15 Cover - kpk G+G-Spezial 12/15 Cover - kpm

Viele junge Leute brauchen Hilfe, wenn es etwa um psychische Probleme, soziale Ängste, Depression, Mobbing, Trauer nach dem Verlust eines Angehörigen oder Prüfungsangst geht. Andere suchen nach Lösungen im Umgang mit einer Krankheit und den sich daraus ergebenden beruflichen und sozialen Schwierigkeiten. Einmischen, mitgestalten, sich beteiligen – wenn es um ihre Belange geht, wollen junge Menschen mitreden. Die Selbsthilfe ist dafür genau der richtige Ort. Doch immer noch nutzen zu wenige junge Menschen diese Chance.

G+G-Spezial 11/15: Doktors digitale Helfer

Versorgungsmanagement: Projekte, Probleme, Chancen

G+G-Spezial 11/15 Cover - kpk G+G-Spezial 11/15 Cover - kpm

Kommunikation und Information finden zunehmend digital statt – auch im Gesundheitswesen. Wie sich die immer stärkere Vernetzung auf die Versorgung auswirkt und welche neue Rolle Patienten dabei einnehmen, das beleuchtet das G+G-Spezial intensiv.  Ein digitales Gesundheitswesen bietet aus Sicht der AOK mehr Möglichkeiten, als das es  Risiken birgt. Schon seit Jahren erprobt die Gesundheitskasse unterschiedliche Versorgungsprojekte im Bereich E-Health. An erster Stelle steht dabei der Nutzen für die Versicherten. "Mit der Digitalisierung entsteht eine neue Generation von Patienten", meint Prof. Dr. Andréa Belliger, Prorektorin der Pädagogischen Hochschule Luzern.

Zum G+G-Spezial-Archiv

Zertifizierte Krebszentren als Vorbild für Qualitätsorientierung

Der Film zum Krankenhaus-Report 2015 des WIdO


Eine Woche im August

Titelseite Eine Woche im August Tagebuch Brustkrebs - Titel - m

Die Diagnose Brustkrebs weckt existenzielle Ängste bei betroffenen Frauen. Ihr Leben und das ihrer Familien gerät ins Wanken. Die Behandlung verändert den Körper und greift die Seele an. Immer leiden Angehörige und Freunde mit. Das KomPart-Buch "Eine Woche im August" zeigt 20 individuelle Wege aus der Hilflosigkeit. Zeigt, wie es gelingen kann, mit der Krankheit zu leben.